Aktuelles
Unterhaltsverzicht zu Lasten des Sozialhilfeträgers
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- Geschrieben von: Rechtsanwältin Dr. Annette Wittmütz
Ein Ehevertrag, in dem die Eheleute gegenseitig auf nachehelichen Unterhalt verzichten, ist nicht bereits deshalb sittenwidrig, weil er bewirkt, dass ein Ehegatte im Scheidungsfall auf Sozialhilfe angewiesen bleibt, während er ohne den Unterhaltsverzicht von seinem geschiedenen Ehegatten Unterhalt beanspruchen könnte. Dies entschied der Bundesgerichtshof in einem nun veröffentlichten Urteil vom 25.10.2006, Az. XII ZR 144/04.
Bundesverfassugsgericht zum Betreuungsunterhalt
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- Geschrieben von: Rechtsanwältin Dr. Annette Wittmütz
Stalking-Gesetz in Kraft
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- Geschrieben von: Rechtsanwältin Dr. Annette Wittmütz
Erbschaftssteuerliche Möglichkeiten bei eingetragener Lebenspartnerschaft
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- Geschrieben von: Rechtsanwältin Dr. Annette Wittmütz
Stalking künftig strafbar
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- Geschrieben von: Rechtsanwältin Dr. Annette Wittmütz
Der Bundesrat hat heute ein Gesetz gebilligt, mit dem erstmals ein eigener Straftatbestand für das sogenannte Stalking eingeführt wurde. Wer einen anderen Menschen durch beharrliches und unbefügtes Nachstellen belästigt und die Lebensgestaltung seines Opfers dadurch schwerwiegend beeinträchtigt, wird künftig mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Bei schweren Gesundheitsschädigungen oder Todesgefahr des Opfers beträgt das Strafmaß bis zu fünf Jahre, kommt jemand durch das Stalking zu Tode, reicht der Strafrahmen von einem bis zu zehn Jahren.
